Un millésime qui commence à peine à prendre forme
Il est naturellement encore difficile de dire quelque chose de définitif sur le millésime 2025, les vins de base reposent tout juste dans les caves, la fermentation malolactique est terminée chez la plupart des producteurs, et les premières décisions d'assemblage sont en cours.
Ce que l'on peut dire : Le cycle végétatif a été globalement favorable. Le printemps s'est déroulé sans dégâts de gel majeurs, un soulagement après les gelées catastrophiques de 2016 et 2021. L'été a apporté un bon équilibre entre chaleur et précipitations.
La vendange s'est déroulée dans de bonnes conditions, et les raisins ont atteint une belle maturité avec des niveaux d'acidité satisfaisants. Les volumes de récolte étaient solides, ni une récolte record ni un minimum.
Premières impressions sur les vins de base
Les vins de base que j'ai pu goûter jusqu'à présent montrent :
- Fraîcheur, Bonne acidité naturelle
- Fruit, Arômes fruités nets et propres
- Potentiel, Matière qui pourrait convenir aux champagnes millésimés
Si 2025 entrera dans l'histoire comme un grand, bon ou moyen millésime reste encore à voir. Les vins de base doivent d'abord subir la seconde fermentation en bouteille, puis vieillir sur lies, et ce n'est que dans 3 à 5 ans que les premiers millésimés arriveront sur le marché.
Mes dégustations
J'ai déjà eu 12 champagnes avec une part de 2025 en verre, exclusivement des Bruts non millésimés, où 2025 fait partie de l'assemblage. La fraîcheur qu'apportent ces vins de base est perceptible et positive. Ils donnent aux champagnes NV de la vivacité et une clarté cristalline.
Ces dégustations ne constituent pas une évaluation du millésime 2025, il est trop tôt pour cela. Elles montrent seulement que la matière première est prometteuse. Si les vignerons en feront de grands champagnes, cela reste à voir.
Il faut juger avec prudence les millésimes qui vieillissent encore dans les caves. Le champagne se transforme fondamentalement en bouteille, ce qui goûte prometteur comme vin de base peut décevoir comme champagne fini, et inversement. 2025 mérite notre attention, et notre patience.
Perspectives
Les premiers champagnes millésimés de 2025 arriveront sur le marché au plus tôt en 2028 (pour les millésimés plus simples) jusqu'en 2030+ (pour les cuvées de prestige). D'ici là, cet article sera régulièrement mis à jour avec de nouvelles impressions et données.
Posts
the_champagne.guy Der @champagnechavost – Paradoxe war für mich eine spannende, leicht fordernde Flasche – vor allem wegen seiner Hefenote. Im Glas zunächst deutlich geprägt von Autolyse: Hefe, Brot, ein Hauch Teig – präsent, aber nicht schwer. Gleichzeitig wirkt der Wein noch erstaunlich jung, fast ein wenig unruhig, als wäre er noch nicht ganz angekommen. Diese Flasche hier wurde erst im Juni 2025 dégorgiert. Diese Frische nach dem Dégorgement ist spürbar. Die Perlage noch etwas kantig, die Struktur straff, die Aromen eher linear als ausformuliert. Weniger Tiefe, mehr Energie. Getrunken haben wir ihn zu Tacos mit Guacamole, Zwiebeln, würzigem Fleisch, Koriander, einem Spritzer Zitronensaft und etwas Sriracha – und genau hier hat der Champagner richtig Spaß gemacht. Die Hefe puffert die Schärfe, die Säure schneidet durch Fett und Avocado, und die fehlende Dosage hält alles trocken und fokussiert. Ein echtes Mitgehen mit dem Essen. Trotzdem bleibt er kompromisslos: Kein Schwefel, kein Dosage-Eingriff – alles ist direkt, ehrlich und ungeschönt. Chardonnay und Meunier tragen den Wein, ohne ihn rundzupolieren. Für mich ein Paradoxe im besten Sinne: spannend, noch in Bewegung – und eine Flasche, die man entweder bewusst jung trinkt oder ihr noch Zeit gibt. Champagne-Facts 🍇 Chardonnay & Meunier 📍 Chavot-Courcourt · Vallée de la Marne 🧪 Vinifikation ohne zugesetzten Schwefel 🍬 0 g/l Dosage · Brut Nature 📅 Dégorgement: 06/2025 Ein Champagner, der auf den ersten Blick vielleicht nicht prädestiniert zu Tacos wirkt – sie dann aber doch ziemlich gut gerockt hat 🙂 #thechampagneguy @grad.dk @gabriel_glas @mygabrielglas @laclaye #chavost #paradoxe #brutnature #champagnepairing
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Der @champagnerichardroyer – Originel – Blanc de Noirs (Extra Brut) war nach den Feiertagen, an einem gemütlichen Abend, genau das richtige Glas zum Runterkommen. 100 % Pinot Noir aus der Côte des Bar, handgelesen, im Holz ausgebaut und mit Zeit gereift. Das Aromaprofil geht in Richtung weißer Früchte, etwas Zitrus, ein Hauch Reife – dazu diese angenehme Erdung, die Pinot aus dem Süden der Champagne so oft mitbringt. Aber dann … Beim zweiten Nachschenken bleibe ich mit der Flasche am Glas hängen. Das hauchdünne Glas splittert in vier große Scherben, ein ganzes Glas Champagner verteilt sich über den Tisch und eines meiner geliebten @riedel_official Fatto a Mano Black Tie war damit Geschichte. Ein paar Tage vor dem neuen Jahr – ärgerlich? Ja, definitiv. Aber ganz ehrlich: Scherben bringen bekanntlich Glück. Und wenn es schon passieren muss, dann bitte bei so einer Flasche und mit diesem Glas. Denn das heißt wohl, dass 2026 nur der Hammer werden kann 🚀 Champagne-Facts 🥂 Extra Brut 🍇 100 % Pinot Noir 📍 Côte des Bar · Sainte-Anne 🪵 Ausbau im Eichenfoudre 🕰 ca. 3 Jahre Hefelager ✋ Handlese · Terra Vitis zertifiziert Über 100 Posts habe ich mit dem Fatto a Mano Black Tie Glas in 2025 gemacht, über 100 Flaschen Champagner daraus verkostet – und all das hat mehr als 400.000 Aufrufe gebracht. @riedel_official @maxiriedel , wir müssen reden. Für das verlorene Glas brauche ich 2026 auf jeden Fall Ersatz 🙂 #thechampagneguy @grad.dk @laclaye #richardroyer #growerchampagne #quietmoments #newyearvibes
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Der @domainealexandrebonnet – Blanc de Noirs (Extra Brut) ist ein 100 % Pinot Noir aus Les Riceys, aber ohne die übliche Schwere oder dunkle Opulenz, die man oft erwartet. Stattdessen ein sehr klarer, spannungsreicher Stil, der eher in Richtung Struktur und Mineralität geht als in Schwere und Kraft. Die Herkunft aus der Côte des Bar ist deutlich spürbar: kalkgeprägte Böden, kühle Frucht, eine fast salzige Textur. Reife rote Beeren, Apfelschale, etwas Würze – alles präzise, nichts süß, nichts breit. Extra Brut hält den Fokus hoch. Der Wein bleibt ist geradlinig mit einer schönen Länge. Ein Blanc de Noirs, der zeigt, wie elegant Pinot Noir sein kann, aber auch einer, bei dem ich mir im Nachhinein denke, dass er zu einem passenden Gericht noch besser performt hätte. Champagne-Facts 🥂 Blanc de Noirs 🍇 100 % Pinot Noir 📍 Les Riceys · Côte des Bar (Aube) 🪨 Kimmeridge-Kalkböden 🍬 Dosage: < 6 g/l · Extra Brut 📅 Basis: 2021 🕰 Dégorgiert: 07.10.2025 🍾 Alkohol: 12,5 % vol Bei dieser Flasche würde es mich reizen, noch einmal eine zu besorgen und sie zum Beispiel zu Pasta mit brauner Butter, Salbei und gerösteten Haselnüssen zu probieren – irgendetwas mit Wumms, Dichte und einer feinen Bitterkeit. #thechampagneguy @riedel_official @grad.dk @laclaye #alexandrebonnet #blancdenoirs #extrabrut #growerchampagne
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Heute der Grande Réserve von @champagnebruyen – ein 50/50-Blend aus Chardonnay und Pinot Noir, Jahrgang 2019, extra brut mit 4 g/l. Schon im Glas wirkt er klar, hell, frisch – nicht überladen, sondern sehr geradlinig. Der Chardonnay zeigt sich zuerst: Zitrus, vor allem Limette und Quitte, ein heller, straffer Duft mit einer feinen mineralischen Linie. Dazu kommt eine ruhige, cremige Note aus der MALO, die dem Wein etwas Weiches gibt. Am Gaumen dann lebendig und frisch, mit dieser klaren Zitrusspannung. Der Pinot Noir taucht eher im zweiten Moment auf – dunklere Beeren, ein Hauch Blaubeere, ein bisschen Rundung im Abgang. Die fünf Jahre Reife merkt man ihm an: Er ist strukturiert, aber leicht. Komplex, aber unkompliziert zu trinken. Champagne-Facts 🥂 Assemblage: 50 % Chardonnay · 50 % Pinot Noir 📅 Vendange: 2019 🕰 Dégorgement: April 2025 🍬 Dosage: 4 g/l (Extra Brut) 🪵 Ausbau: 100 % malolaktisch · 5 Jahre Reife 📍 Montagne de Reims Im direkten Vergleich zum „Le Verre de Vin Parcellaire“, den ich vor ca. 4 Wochen hatte, zeigt die Grande Réserve eine ganz andere Seite des Hauses. Der Parcellaire war kantiger, würziger, klar vom Holz geprägt und dank 100 % Meunier ohne MALO deutlich straffer – ein Wein mit Charakterkanten. Die Grande Réserve wirkt dagegen runder, heller und zitrischer, mehr Chardonnay-getrieben, mit feineren Konturen und weniger Holzeinfluss. Zwei sehr unterschiedliche Stile – aber beide zeigen, wie breit Bruyen arbeiten kann. #TheChampagneGuy @mygabrielglas @gabriel_glas @grad.dk @laclaye #Bruyen #GrandeReserve #ChampagneBruyen #ExtraBrut #MontagnedeReims #GrowerChampagne #ChampagneLife #ChampagneVibes
Auf Instagram weiterlesen →| Millésime | 2025 |
| Caractère | Encore en élevage, prometteur |
| Maturité de dégustation | Premiers champagnes NV dès maintenant |
| Champagnes dégustés | 4 (NV à base de 2025) |




















