Cuvée Gabin Brut
Manchmal öffnet man eine Flasche und weiß sofort: Das passt. Genau so ist es mit der Cuvée Gabin Brut von Daniel Leclerc. Ein Champagner, der direkt überzeugt – kraftvoll, strukturiert und mit feiner Eleganz. Aber woher kommt eigentlich der Name?
Ich habe Kontakt mit Gabin vom Weingut – ob das Zufall ist oder die Cuvée nach ihm benannt wurde?
Verkostungsnotizen:
Nase: Feine und delikate Aromen, geschmolzenes Holz, Brioche, geröstete Orangenschale. Gaumen: Cremig, mit Noten von getrockneter Aprikose, harmonisch und komplex. Abgang: Lang, mit einer eleganten Struktur, die sich über die Zeit weiterentwickelt.
Brut oder Extra Brut?
Diese Flasche hat eine Dosage von 4 g/l – das liegt genau im Grenzbereich zwischen Brut und Extra Brut. Warum also die Bezeichnung Brut? Oft entscheidet der Winzer anhand des Gesamtbildes, nicht nur nach Zahlen. Und hier passt es: Trotz der geringen Dosage wirkt der Champagner nicht übermäßig trocken, sondern bleibt wunderbar ausgewogen.
Die richtige Temperatur macht den Unterschied:
Die ersten Schlücke bei ca. 7 °C – angenehm frisch, aber noch etwas verhalten. Mit jedem Grad mehr wird er runder, komplexer, offener. Bei 10–12 °C kommen die Brioche- und Aprikosennoten viel deutlicher zur Geltung. Ein kleiner Unterschied mit großer Wirkung.
Tasting Notes
Ein kraftvoller 100% Chardonnay aus der Côte des Bar mit cremiger Textur, Brioche- und Aprikosennoten sowie eleganter Struktur. Zeigt seine Reife, bleibt aber lebendig und ausgewogen.
Manchmal öffnet man eine Flasche und weiß sofort: Das passt. Genau das hatte ich gestern mit der Cuvée Gabin Brut von @champagne.daniel.leclerc . Ein…
Details
| Produzent | Daniel Leclerc |
| Cuvée | Cuvée Gabin Brut |
| Kategorie | Extra Brut |
| Rebsorten | Chardonnay |
| Terroir | Aube / Côte des Bar |
| Stil | Extra Brut, Brut |
| Highlights | Brioche, getrocknete Aprikose, cremig, elegante Struktur |
| Passt zu | Käse |