René Haton
Haton et Filles | Brut
Erster Adventssonntag. Später aufgestanden als sonst – und irgendwie hatte jeder Lust auf etwas Deftiges.
Aber Sonntag ohne Frühstück? Geht nicht.
Also gab’s Shakshuka. Und dazu ist ein Champagner um zehn Uhr völlig legitim, oder?
Also schnell den – „René Haton“ im auf Temperatur gebracht…
Der erste Schluck: hell, frisch, charmant – aber mit 9 g Dosage für meinen Geschmack um diese Uhrzeit fast einen Tick zu rund.
Und dann der erste Löffel Shakshuka: Tomate, Chili, Paprika, Knoblauch, die leichte Süße der Zwiebel und dieses weiche, cremige Ei.
Hier ist der Champagner aufgegangen. Die Dosage wurde plötzlich Teil des Gerichts, eingebettet in die Würze, getragen von der Tomate, abgefedert vom Ei. Die Säure des Chardonnay hat alles angehoben, die Perlage und die Textur perfekt mitgenommen.
Tasting Notes
Hell, frisch und charmant mit einer gewissen Rundheit durch die 9g Dosage. Solo interessant, entfaltet aber erst mit würzigem Essen sein volles Potenzial.
Erster Adventssonntag. Später aufgestanden als sonst – und irgendwie hatte jeder Lust auf etwas Deftiges. Aber Sonntag ohne Frühstück? Geht nicht.…
Details
| Produzent | Haton et Filles |
| Cuvée | René Haton |
| Kategorie | Brut |
| Rebsorten | Chardonnay |
| Terroir | Premier Cru |
| Stil | Brut, Winzerchampagner |
| Highlights | 100% Chardonnay, 1er Cru, Food-Pairing-Talent, frische Säure |