Robert Allait: Rosé de Saignée: Éclat de Meunier

Robert Allait: Rosé de Saignée: Éclat de Meunier

Meine Tastings

Tasting #01
Robert Allait: Rosé de Saignée: Éclat de Meunier

Nicht: Was koche ich, und welcher Champagner passt dazu? Sondern: Welcher Champagner wartet im Keller, und was könnte dazu passen? Einige Rosé de Saignée lagen gut gekühlt da. Kraftvoll, intensiv, strukturiert, aber nicht unbedingt Allrounder. Und genau daraus entstand diese Kombination: Ein leichtes Carpaccio aus Roter Bete, dünn geschnitten, dazu Ziegenkäse, gehackte Walnüsse, ein paar Tropfen Crema di Balsamico und bestes Olivenöl vom ... als Highlight: ein Löffel Miel du Vignoble von Robert Allait. Einfaches Gericht aber ein grandioses Pairing., Rosé de Saignée, Éclat de Meunier - Rebsorte: 100 % Meunier

  • Vinifikation: 15 Stunden Maischestandzeit, keine malolaktische Gärung
  • Ausbau: Temperaturkontrollierte Edelstahltanks, Reifung auf der Hefe
  • Dosage: 8 g/l, Brut
  • Farbe: Helles Rubinrot, brillant
  • Nase: Kirsche, schwarze Johannisbeere, Walderdbeere, Honig, Lakritze
  • Gaumen: Frisch, klar, mit feiner Fruchtsüße und langem, rotfruchtigem Finale - Serviert: Im Wine Wings Glas, für maximale Aromafläche und Texturbetonung Der Honig als Teil des Terroirs Der kleine Tiegel „Miel du Vignoble“ kam als Überraschung mit meiner letzten Lieferung von Robert Allait, ein Geschenk vom Weingut, aber auch ein Statement: Biodiversität ist kein Marketing, sondern gelebte Weinbergsarbeit. Warum Honig im Weinbau? Winzer, die auf Biodiversität setzen, halten bewusst Bienenvölker in und um ihre Weinberge, nicht nur zur Bestäubung, sondern zur Stärkung des ökologischen Gleichgewichts. Bienen zeigen an, wie gesund ein Terroir wirklich ist: Keine Pestizide, keine Monokultur, kein Raubbau. Der Honig ist damit mehr als ein Nebenprodukt, er ist Teil des Gesamtkonzepts. Fazit: Nicht viel. Aber genau richtig. Und ein Glas, das zeigt, wie expressiv Meunier im Rosé sein kann, wenn man ihn lässt. éDeSaignée ätImWeinberg

Rosé de Saignée von .

Tasting #02
Robert Allait: Rosé de Saignée: Éclat de Meunier

Der Sublimis 2021 von überrascht mich jedes Mal aufs Neue. Ich hatte ihn schon solo, zu Sushi, zu Indisch, und diesmal zur kleinen Käseplatte. Und ganz ehrlich: noch nie enttäuscht worden.

Klar, er bringt ordentlich Zug auf der Zitruslinie mit, typisch Allait. Aber genau da liegt sein Reiz: Je nachdem, was man ihm zur Seite stellt, verändert sich der Ton im Glas. Nicht in seiner Struktur, sondern in der Wirkung.

Tasting #03
Robert Allait: Rosé de Saignée: Éclat de Meunier

Kürbissuppe, verfeinert mit ein paar Tropfen Kürbiskernöl und getoppt mit gerösteten Würfeln von einem Kürbiskernsemmel. Die volle Kürbiskernladung.

Im Glas dazu der Rosé de Saignée von Robert Allait. Frucht und Frische treffen auf Cremigkeit und Süße, und es entsteht ein Pairing, das sofort stimmig wirkt.

Tasting #04
Robert Allait: Rosé de Saignée: Éclat de Meunier

Nicht: Was koche ich, und welcher Champagner passt dazu? Sondern: Welcher Champagner wartet im Keller, und was könnte dazu passen?

Einige Rosé de Saignée lagen gut gekühlt da. Kraftvoll, intensiv, strukturiert, aber nicht unbedingt Allrounder.

Details

Produzent Robert Allait
Cuvée Rosé de Saignée, Éclat de Meunier
Kategorie Rosé
Rebsorten Pinot Meunier
Terroir ,
Stil Brut
Highlights 100% Meunier, 15h Maischestandzeit, keine Malo, expressiv rotfruchtig
Passt zu Käse

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