Eurêka!
Chavost | Brut
Pour une soirée exigeante, l'Eurêka! de Chavost s'impose. Une des 833 bouteilles seulement, vinifiée de manière puriste : pas de dosage, pas de filtration, pas d'additifs.
Pour le choix du verre : une expérience passionnante entre différents formats. Chaque verre donne une expression différente au champagne, et c'est exactement ce qui rend la dégustation si fascinante.
Tasting Notes
Un Brut Nature puriste sans dosage qui varie selon la température, allant d'un air marin salé et minéral à la pomme verte et au calcaire jusqu'aux arômes de brioche et de noisette. Avec la montée en température, il devient plus souple et plus vineux.
the_champagne.guy Für den gestrigen Abend durfte es etwas Anspruchsvolleres sein – und ich bin beim Eurêka! von @champagnechavost hängen geblieben. Eine von nur 833 Flaschen, puristisch vinifiziert: keine Dosage, keine Filtration, keine Zusätze. Bei der Glaswahl hatte ich direkt FOMO: 1️⃣ das schmalste, die @josephinenhutte No. 4 2️⃣ mein Liebling, das @riedel_official Fatto a Mano Black Tie – nie zu schmal, nie zu bauchig 3️⃣ und die @gabriel_glas Gold Edition, das bauchigste Glas, das ich mir nicht entgehen lassen konnte – vielleicht ja der Volltreffer. Dazu den @grad.dk -Kühler auf den Tisch, um den ganzen Abend entspannt zu genießen. Spoiler: nach dem ersten Schluck war klar, dass diese Flasche Wärme braucht – den Kühler habe ich direkt wieder ausgemacht. Und so ging’s los – drei Durchgänge zwischen ca. 8 und 12 °C: ✨ Durchgang 1 (8–9 °C): - Josephinen: kühl, salzig, mineralisch, fast Seeluft - Riedel: fruchtiger, runder, wärmer - Gabriel: volle Mousse, später Brioche ✨ Durchgang 2 (9–10 °C): - Josephinen: herb, mit Bitterkeit (unreife Birne), Säure, die nach 20 Sek. Speichelfluss anregt - Riedel: grüner Apfel, mehr Mineralik, lang anhaltend „Kalk“, aber weich - Gabriel: fruchtiger, voller, ein Hauch Toast ✨ Durchgang 3 (11–12 °C): - Josephinen: puristisch, salzig, fast weiniger - Riedel: Apfel bleibt, aber weicher – wie in Weißbrot eingezogen - Gabriel: kaum Veränderung, aber ganz am Ende ein Hauch Nuss Die Aromen waren so breit gefächert, dass ich schließlich doch noch mein Champagner-Buch von @peter_jauch_official ausgepackt habe, um das Ganze visuell zu ordnen – und ja, irgendwie macht alles Sinn 😊. Und das Fazit? Das ist ja das Schöne am Champagner: es gibt kein bestes Glas und keinen besten Champagner – nur das, was zum Moment, zur Stimmung und zum Pairing passt. Gewonnen hat also nicht ein einzelnes Glas, sondern die Leidenschaft für Champagner und die Bestätigung, dass Wissen und Lernen den Genuss langfristig vertiefen. Gestern habe ich einen Champagner und drei Gläser erlebt, die ich vielleicht zu drei ganz verschiedenen Pairings einsetzen würde. #TheChampagneGuy #Champagne #GrowerChampagne #ChampagneTime #BrutNature #Glasvergleich
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| Producteur | Chavost |
| Cuvée | Eurêka! |
| Catégorie | Brut |
| Cépages | , |
| Terroir | , |
| Style | Brut, champagne de vigneron |
| Points forts | Brut Nature, salé-minéral, pomme verte, brioche |
| Accord | Fromage |
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the_champagne.guy Für den gestrigen Abend durfte es etwas Anspruchsvolleres sein – und ich bin beim Eurêka! von @champagnechavost hängen geblieben. Eine von nur 833 Flaschen, puristisch vinifiziert: keine Dosage, keine Filtration, keine Zusätze. Bei der Glaswahl hatte ich direkt FOMO: 1️⃣ das schmalste, die @josephinenhutte No. 4 2️⃣ mein Liebling, das @riedel_official Fatto a Mano Black Tie – nie zu schmal, nie zu bauchig 3️⃣ und die @gabriel_glas Gold Edition, das bauchigste Glas, das ich mir nicht entgehen lassen konnte – vielleicht ja der Volltreffer. Dazu den @grad.dk -Kühler auf den Tisch, um den ganzen Abend entspannt zu genießen. Spoiler: nach dem ersten Schluck war klar, dass diese Flasche Wärme braucht – den Kühler habe ich direkt wieder ausgemacht. Und so ging’s los – drei Durchgänge zwischen ca. 8 und 12 °C: ✨ Durchgang 1 (8–9 °C): - Josephinen: kühl, salzig, mineralisch, fast Seeluft - Riedel: fruchtiger, runder, wärmer - Gabriel: volle Mousse, später Brioche ✨ Durchgang 2 (9–10 °C): - Josephinen: herb, mit Bitterkeit (unreife Birne), Säure, die nach 20 Sek. Speichelfluss anregt - Riedel: grüner Apfel, mehr Mineralik, lang anhaltend „Kalk“, aber weich - Gabriel: fruchtiger, voller, ein Hauch Toast ✨ Durchgang 3 (11–12 °C): - Josephinen: puristisch, salzig, fast weiniger - Riedel: Apfel bleibt, aber weicher – wie in Weißbrot eingezogen - Gabriel: kaum Veränderung, aber ganz am Ende ein Hauch Nuss Die Aromen waren so breit gefächert, dass ich schließlich doch noch mein Champagner-Buch von @peter_jauch_official ausgepackt habe, um das Ganze visuell zu ordnen – und ja, irgendwie macht alles Sinn 😊. Und das Fazit? Das ist ja das Schöne am Champagner: es gibt kein bestes Glas und keinen besten Champagner – nur das, was zum Moment, zur Stimmung und zum Pairing passt. Gewonnen hat also nicht ein einzelnes Glas, sondern die Leidenschaft für Champagner und die Bestätigung, dass Wissen und Lernen den Genuss langfristig vertiefen. Gestern habe ich einen Champagner und drei Gläser erlebt, die ich vielleicht zu drei ganz verschiedenen Pairings einsetzen würde. #TheChampagneGuy #Champagne #GrowerChampagne #ChampagneTime #BrutNature #Glasvergleich
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