Aspettare, aspettare, aspettare: e poi essere ricompensati
Il 2013 ha messo a dura prova la pazienza dei vigneron. È stata una delle annate più tardive della memoria, la vendemmia è iniziata solo in ottobre. Per settimane i vignaioli hanno guardato il cielo aspettando. Il sole, la maturazione, un segno che le uve ce l'avrebbero fatta. E alla fine ce l'hanno fatta. Per poco, ma ce l'hanno fatta.
Il tempo nel 2013
Il 2013 è iniziato nel modo peggiore possibile. L'inverno è stato lungo e freddo, la primavera fredda e piovosa. Il germogliamento si è ritardato di diverse settimane. La fioritura ha avuto luogo solo dalla fine di giugno all'inizio di luglio, estremamente tardi, ed è stata problematica. La colatura è stata diffusa, le rese sono state ridotte fin dall'inizio.
L'estate è stata altalenante. Luglio ha finalmente portato un po' di calore e sole, ma agosto è tornato freddo e umido. Le viti si sono sviluppate con dolorosa lentezza. A settembre era chiaro: questa sarebbe stata una delle annate più tardive della storia.
E poi è arrivata la svolta: ottobre ha portato un periodo di bel tempo inaspettato. Giornate soleggiate e calde e notti fredde, esattamente le condizioni di cui la Champagne ha bisogno per i suoi migliori vini. Le uve sono maturate lentamente, si sono concentrate e hanno sviluppato un'acidità brillante con una progressiva formazione di zucchero.
La vendemmia è iniziata dall'inizio a metà ottobre, due o tre settimane più tardi di un anno medio. Il raccolto era scarso in quantità, ma di qualità notevole: altamente concentrato, con acidità eccezionale e un'intensità che nessuno si aspettava dopo quest'anno difficile.
Stile dell'annata
Il 2013 ricorda inevitabilmente il 1996, e il confronto non è ingiustificato:
- Acidità estremamente alta, tagliente, vibrante, elettrizzante
- Frutto teso, limone, pompelmo, mela verde, lime
- Mineralità pronunciata, gesso, selce, salinità
- Corpo snello e nervoso, metallico piuttosto che opulento
- Enorme potenziale di invecchiamento, i migliori avranno bisogno di decenni
- Sviluppo lento, questi vini si chiudono in gioventù
Il 2013 non è un'annata per gli impazienti. In gioventù i vini spesso sembrano inaccessibili, l'acidità domina, il frutto si nasconde. Ma con il tempo, e qui parliamo di 10, 15, 20 anni, questi vini si apriranno e mostreranno una complessità che non può mai emergere in annate più morbide.
Performance dei vitigni
Chardonnay è stato il chiaro numero uno. Le condizioni fresche e la maturazione lenta e tardiva hanno favorito perfettamente il vitigno. La Côte des Blancs ha fornito materiale che ricorda i leggendari Chardonnay del 1996: minerale, dominato dall'acidità, con una chiarezza quasi cristallina.
I Blanc de Blancs del 2013 sono tra i più emozionanti del decennio. Hanno bisogno di pazienza, ma chi ce l'ha sarà ricompensato.
Pinot Noir ha avuto più difficoltà. Le condizioni fresche hanno reso difficile la maturazione fenolica. I migliori terroir della Montagne de Reims hanno comunque fornito materiale pulito e strutturato, snello, ma con spina dorsale.
Pinot Meunier se l'è cavata meno bene con l'anno tardivo. Le rese erano basse e la qualità non uniforme.
Le mie esperienze con il 2013
Ho degustato 7 bottiglie dell'annata 2013, e mi hanno spinto in una direzione che non mi aspettavo: l'entusiasmo.
the_champagne.guy Manchmal braucht es keinen speziellen Anlass, um einen neuen Champagner zu probieren – ein entspannter Abend reicht völlig aus. Diesmal fiel die Wahl auf den @champagne_hgoutorbe - Cuvée Millésime 2013, eine Flasche, die bisher noch unberührt in meinem Keller lag. 🍾 Was steckt drin? ✔ Jahrgang: 2013 – ein kühleres Jahr, das elegante, frische Champagner hervorgebracht hat ✔ Assemblage: Hauptsächlich Pinot Noir mit etwas Chardonnay ✔ Ausbau: Längere Reife auf der Hefe für mehr Komplexität ✔ Aromen: Reife Birne, Zitrus, Brioche & feine nussige Noten ✔ Gaumen: Vollmundig, mit frischer Säure und feinem Mousseux Glaswahl: Diesmal kam das @riedel_official Performance Champagnerglas zum Einsatz – genug Platz für die Aromen, aber nicht zu bauchig, um die Frische zu verlieren. Der 2013er zeigte sich im Glas wunderbar ausgewogen, mit einer schönen Länge und einer feinen Reife, die Lust auf den nächsten Schluck machte. 🍷 Fazit: Kein großer Name, keine Prestige-Cuvée – einfach ein guter, solider Jahrgangs-Champagner, der genau das liefert, was man sich von einem schönen Abend erwartet. Welcher Champagner war eure letzte „Neuentdeckung“? 📖🍾 #TheChampagneGuy #HenriGoutorbe #ChampagneExperience #RiedelPerformance #ChampagnerGenuss #EinfachSo #Millésime2013
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Für gestern Abend hatte ich den @champagne_forget_brimont – Vintage 2013 rausgesucht. Eine Flasche, die ich zweimal im Keller habe, aber bisher noch nicht kannte. Daher die Idee: einmal solo – und die zweite Flasche dann vielleicht mit einem Pairing, wenn’s passt. Bei der Glaswahl hätte ich eigentlich wieder mein Riedel Fatto a Mano Black Tie genommen, hab mich dann aber an einen Kommentar von @maxiriedel erinnert: Die Dom Pérignon-Gläser passen auch generell für Jahrgangs-Champagner. Also heute mal wieder die Dom Pérignon-Gläser. Beim Einschenken war ich dann erstmal verwundert über die extrem großen Bubbles – kaum Aroma, irgendwie nicht das, was ich mir von dieser Flasche erwartet hatte. Zuerst dachte ich, dass ich die Gläser schon länger nicht mehr verwendet hatte und sie nochmal hätte polieren sollen. Also gespült, poliert – gleiches Ergebnis. Dann der direkte Vergleich im Fatto a Mano Black Tie: alles wie gewohnt. Feine Bubbles, samtige Mousse, offeneres Aroma. Also nochmal etwas gelesen, Chat GPT gefragt, was hier gerade los ist 😄 Und ja – der 2013 braucht im Dom Pérignon-Glas einfach Zeit und Wärme. Nach rund zehn Minuten und etwa elf Grad merkt man, wie das Glas plötzlich zum Werkzeug wird – und nicht mehr nur zum Nebendarsteller. Damit wir nicht nur über Gläser sprechen :) -> reife Steinfrucht – Aprikose, Pfirsich – aber in einem klaren, knackigen Stil. Dazu Mandeln/Haselnüsse und ein Hauch würziger Kreide-Mineralik kam dann dem wasnich erwartet hatte schon näher 🥂🍾 Champagne-Facts 🥂 50 % Pinot Noir · 50 % Chardonnay 📅 Jahrgang 2013 📍 Ludes · Montagne de Reims 🪵 Ausbau im Edelstahl, malolaktische Gärung durchgeführt 🍬 Dosage: 6–7 g/l (Brut) 🕰 Stil: klassisch · strukturiert · elegant Ein spannender Abend, der mal wieder gezeigt hat, wie viel ein Glas verändern kann und dass jede Flasche und jedes Setting auf ihre Weise überraschen kann. Lernkurve und so :) #TheChampagneGuy @mybeezer @riedel_official @grad.dk #ForgetBrimont #Vintage2013 #ChampagneMoment #GrowerChampagne #MontagnedeReims #ChampagneLife #ChampagneVibes #ChampagneTasting #ChampagneExperience #ChampagneLover #TheChampagneGuyMoments
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Ein lauer Sommerabend, eine Platte voller Austern auf Eis. Drei Vinaigrettes standen bereit – aber ich war mir nicht sicher, welcher Champagner dazu am besten passt. Keine Blanc de Blancs, kein Rosé – sondern: @champagnepaulhazard – Vieilles Vignes – Millésime 2013 Eine Flasche, zu der ich bis vor Kurzem kaum Informationen hatte – jetzt weiß ich mehr: • 🍇 Assemblage: 57 % Meunier, 23 % Chardonnay, 20 % Pinot Noir • ⚖️ Dosage: 0,4 g/l • 🪵 Ausdruck: frischer Holzeinfluss, weiße Früchte, leicht bitterfrische Noten • 🍽️ Empfehlung laut Winzer: Austern Wir hatten dazu Gillardeau-Austern mit drei hausgemachten Vinaigrettes: 1. 🧅 Klassische Mignonette – Schalotten & Rotweinessig 2. 🌶️ Zitrus-Tabasco-Vinaigrette – gut scharf, mit Limette & Apfelessig 3. 🌿 Soja-Limetten-Vinaigrette – japanisch inspiriert Natürlich habe ich es mir auch nicht nehmen lassen, ein paar Austern ganz pur zu genießen – mit einem kleinen Schuss Champagner direkt in die Schale. Einfach, salzig, frisch – und irgendwie genau richtig. Der Champagner war kein klassischer Begleiter – aber ein perfektes Gegengewicht: Weich, tief, mit einer feinen floralen Note – und genug Struktur, um Salzigkeit, Zitrusfrische und Schärfe standzuhalten. Die Kombination war mutig, aber lohnend. Eine schöne Erinnerung daran, dass Champagner nicht immer perfekt passen muss – manchmal darf er einfach anders sein als man ihn erwartet. #TheChampagneGuy @riedel_official @grad.dk #PaulHazard #VieillesVignes #AusternLiebe #ChampagnerMutprobe #VinaigretteDreierlei #Winzerchampagner #Millésime #ExtraBrut #HuitresEtChampagne
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Man kennt @moetchandon . Man kennt den Brut Impérial. Ein Klassiker, den fast jeder schon mal im Glas hatte – solide, verlässlich, leicht wiederzuerkennen. Aber der Grand Vintage 2013? Das ist ein ganz anderes Kapitel. Einer, der zeigt, was Moët wirklich kann, wenn es um Tiefe, Struktur und Reife geht. Ich habe ihn heute geöffnet – nicht aus Anlass, sondern aus Neugier. Es wurde Zeit herauszufinden, ob Moët mehr kann als „Impérial“ – und ob mein Urteil bisher vielleicht zu voreilig war. Während der Standard-Brut eher in Richtung Frucht, Offenheit und unkompliziertem Einstieg geht, zeigt der Grand Vintage 2013 eine kühlere, ernstere Stilistik: • 🍇 Assemblage: 41 % Chardonnay, 38 % Pinot Noir, 21 % Meunier • 🗓️ Dégorgiert: März 2021 • 🕰️ 7 Jahre auf der Hefe • ⚖️ Dosage: 5 g/l – Extra Brut • 🧊 Stilistik: klar, reif, präzise • 🍋 Aromen: Zitrus, weißer Pfirsich, getoastetes Brioche, leicht mineralisch Im @riedel_official Glas zeigt er Spannung und Struktur, mit einer feinen Reife, die sich nicht in den Vordergrund drängt. Fazit: Wer Moët bisher nur als „Prestige-Marke“ für große Logos und Club-Magnums abgespeichert hat, sollte dem Grand Vintage 2013 eine Chance geben. Er ist der stille Beweis, dass auch große Namen leise Töne beherrschen. #TheChampagneGuy @grad.dk #MoetGrandVintage2013 #ExtraBrut #VintageChampagne #NichtNurLogo #StrukturImGlas #ChampagnerLiebe #MoetMitTiefe
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Heute habe ich den @rarechampagne_official Millésime 2013 zu meinem Geburtstag geöffnet – und damit nicht nur eine Flasche, sondern eine ganze Geschichte. 🔸 Rebsorten: 70 % Chardonnay, 30 % Pinot Noir 🔸 Lagen: 11 Crus (davon 79 % Grand Cru, 21 % Premier Cru) 🔸 Ausbau: 8 Jahre auf der Hefe 🔸 Dégorgement: Dezember 2022 🔸 Dosage: 9 g/l 🔸 Aromen: Blüten, grüner Tee, Honig, Zitrus, Vanille 🔸 Gaumen: Seidig, fruchtig, komplex, feine Bitterkeit, langer Nachhall Rare ist kein Alltagschampagner – und das soll er auch nicht sein. Es ist die Prestige-Cuvée, die ursprünglich von @piper_heidsieck stammt und heute als eigene Marke geführt wird. Nur in besonderen Jahren vinifiziert – 2013 war der 13. Jahrgang überhaupt. Tatsächlich mein erster Rare überhaupt. Serviert im @riedel_official Fatto a Mano Black Tie. Genau heute hat es einfach gepasst. #TheChampagneGuy #RareChampagne #Millesime2013 #PrestigeCuvee #BirthdayBottle #FattoaMano #RiedelGlas #ChampagneMoment
Auf Instagram weiterlesen →Quello che mi ha affascinato: l'incredibile energia di questi vini. Gli Champagne del 2013 hanno una tensione interna, una vibrazione che elettrizza la bocca. L'acidità non è aggressiva, è viva. Tira, pulsa, invita a bere un altro sorso.
Con alcune delle bottiglie degustate sono rimasto sorpreso da quanta complessità si nasconde dietro la facciata tesa. Bisogna assaggiare attentamente, e poi si trovano strati di mineralità, delicate note floreali, una profondità quasi salino-iodata.
La mia conclusione dopo 7 bottiglie: il 2013 è un'annata per nerd e pazienti. Chi beve Champagne analiticamente, chi ama la tensione tra acidità e frutto, chi è disposto ad aspettare, amerà il 2013.
Il confronto: 2013 vs. 1996
the_champagne.guy Ich gebe zu: Ich hatte heute kurz Sorge. Mit einer leichten Erkältung im Nacken hatte ich Angst, dieses aromatische Schwergewicht zu „verpassen“. Aber der @rarechampagne_official Brut Millésime 2008 hat mich einfach umgehauen. Er ist so präsent, so energiegeladen, dass er sich seinen Weg bahnt. Aufgrund der enormen Reife habe ich mich heute für mein @gabriel_glas entschieden – für die valentinstagswürdige Eleganz in der federleichten Gold Edition. Dieser Champagner ist ein echtes Kaliber und braucht den Raum, den dieses Glas ihm bietet, um voll zu atmen. Schon beim ersten Hineinschnuppern: Diese tiefe, edle Honignote und frische Brioche. Aber das eigentliche Spektakel findet am Gaumen statt. Es ist dieser Moment nach dem Schluck – 30 Sekunden später entwickelt er sich immer noch weiter. Da kommt eine feine Würze, ein Hauch Vanille und diese unfassbare Länge, die einfach nicht aufhören will. Im Vergleich zum eher kühlen, präzisen 2013er (mein Geburtstags-Champagner im letzten Mai) oder dem kraftvoll-fruchtigen 2012er Rosé aus dem Dezember ist der 2008er die absolute Harmonie. Opulent und doch frisch. Und er fordert definitiv Zeit und Aufmerksamkeit. Champagne-Facts 👑 🍇 70% Chardonnay · 30% Pinot Noir 🥂 Millésime 2008 (der „Ewige“) 🕰 Über 10 Jahre Hefelager ✨ Noten von Honig, Brioche, Vanille & feiner Würze 🍷 Glas: Gabriel-Glas Gold Edition (für maximale Entfaltung) 📍 Assemblage aus 8 Grand Crus Fazit: Dieser Rare braucht keine perfekten Umstände, um zu glänzen. Aber dass er unseren 22. gemeinsamen Valentinstag begleitet, macht das Erlebnis erst komplett. Er ist schlichtweg perfekt. #TheChampagneGuy @grad.dk @pmmounier @laclaye #RareChampagne #Valentinstag #GoldEdition #Millésime2008
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Gestern habe ich die Cuvée Minéral von @champagne_espritchapuy geöffnet. Ein 100 % Chardonnay Grand Cru aus Oger, Basisjahr 2014, mit 30 % Reserveweinen (2011–2013), 10 Jahre Hefelager, im Edelstahl ausgebaut – und mit 3 g/l ganz fein dosiert. Also ein Wein, der schon auf dem Papier nach Tiefe, Fokus und Klarheit schreit. Im Glas dann genau das, was ich erwartet hatte - Präzision, die durch mein @josephinenhutte No.4 Champagner Glas perfekt geführt wurde. In der Nase erst würzig und intensiv, dann kommen gelbe Früchte, etwas Honig, Brioche, und immer wieder diese kreidige Linie, die alles zusammenzieht. Am Gaumen voll, kraftvoll, strukturiert. Reife Frucht, gute Spannung, klare Substanz. Das ist nicht der verspielte Blanc de Blancs für den schnellen Aperitif. Das ist ein Wein, der zeigt, was passiert, wenn man Zeit, Reife und Terroir richtig ernst nimmt - also perfekt für einen solchen ruhigen Abend, an dem man etwas Ruhe hat, über die Flasche nachzudenken. Champagne-Facts 🥂 100 % Chardonnay · Grand Cru 📅 Basisjahrgang 2014 · 30 % Reserve (2011–2013) 📍 Oger · Côte des Blancs 🕰 10 Jahre Hefelager · Dégorgiert: 18.02.2025 🪵 Ausbau Edelstahl 🍬 Dosage: 3 g/l (Extra Brut) Ein Blanc de Blancs, der nicht kühl und zitronig, sondern tief, kraftvoll und mineralisch daherkommt. Genau der Stil, der mir im angehenden Winter noch mehr Spaß macht als im Sommer. #TheChampagneGuy @grad.dk @laclaye @jchlp @labelleviefamily #Chapuy #OgierGrandCru #CuveeMineral #BlancdeBlancs #CotedesBlancs #GrandCru #ExtraBrut #GrowerChampagne #ChampagneMoment #ChampagneLife #ChampagneVibes #ChampagneTasting #TheChampagneGuyMoments #laclayeperfectserve
Auf Instagram weiterlesen →| Caratteristica | 1996 | 2013 |
|---|---|---|
| Acidità | Estremamente alta | Molto alta |
| Finestra di vendemmia | Metà ottobre | Inizio-metà ottobre |
| Qualità Chardonnay | Leggendaria | Eccellente |
| Tempo di sviluppo | Molto lento | Lento |
| Potenziale di invecchiamento | 30+ anni | 25-35+ anni |
I paralleli sono sorprendenti. Entrambe sono annate fresche e tardive con alta acidità e predominio di Chardonnay. Il 1996 aveva forse un po' più di concentrazione, il 2013 un po' più di eleganza. Ma il DNA è imparentato.
Posizionamento nel decennio
Nella sequenza 2012-2013-2014-2015, il 2012 e il 2013 formano il duo serio e strutturato, mentre il 2014 e il 2015 rappresentano il lato più maturo e accessibile.
Il 2013 è l'annata più intellettuale di questo gruppo, quella che non si capisce al primo sorso, ma solo dopo il terzo bicchiere.
Maturità di beva oggi
Gli Champagne del 2013 sono ora in una fase di transizione. La giovinezza è alle loro spalle, la piena maturità ancora davanti a loro. Chi beve ora, sperimenta vini che iniziano ad aprirsi, l'acidità tesa viene completata dalle prime note di maturazione: brioche, mandorla, miele.
I migliori esemplari hanno però ancora 10-20 anni davanti a sé. Chi può aspettare, dovrebbe aspettare. La ricompensa sarà uno Champagne di rara complessità.
Posts
the_champagne.guy Flight 2 mit 4 weiteren Flaschen aus dem @piotsevillano Adventskalender fühlte sich von Beginn an anders an. Weniger Kontraste, weniger Extreme – dafür mehr Substanz, mehr Wärme, mehr Reife. Nachdem Flight 1 stark über Säure, Dosage und Spannung definiert war, stand hier Meunier in seiner klassischen, gereiften Form im Mittelpunkt: Jahrgang, Reserveweine, alte Reben. Auch hier wieder parallel geöffnet und verkostet, gleiche Gläser (@gabriel_glas ), gleiche Reihenfolge, gleicher Anspruch an Vergleichbarkeit. Die Flaschen: 🍯 Millésime 2013 Fruchtig-frisch, mit feiner Süße. Erstaunlich zugänglich für einen Jahrgang - weniger Spannung, mehr Balance. -> 80 % Meunier · 20 % Pinot Noir · Jahrgang 2013 · 7 g/l 🍑 Brut Essence de Terroir Kupferne Farbe, feine Mineralik, schöne Frucht. Auffällig: sehr präsente Mousse, fast fordernd. -> 70 % Meunier · 15 % Pinot Noir · 15 % Chardonnay · 7 g/l 🌰 Cuvée Prestige Tiefer, wärmer, saftig. Röstaromen kamen erst nach rund zehn Sekunden - viel Reservewein, viel Geduld. -> 80 % Meunier · 20 % Pinot Noir · ⅔ Reserveweine · 7,2 g/l 🌿 Cuvée Provocante Der eingängigste Wein im Flight. Würzig, ausgewogen, klassischer Brut-Stil trotz 100 % Meunier. -> 100 % Meunier (alte Reben) · 6,5 g/l #TheChampagneGuy #PiotSevillano #ChampagneAdventskalender #GrowerChampagne #ChampagneTasting #Meunier #ChampagneComparison #ChampagneEducation #ChampagneLovers #ChampagneMoment @laclaye #laclayeperfectserve
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Heute endlich mein Post zum @persevalfarge – Les Goulats. Bei dieser Flasche hat mich vor allem die Rebsorten-Mischung gereizt – Arbane, Petit Meslier und Pinot Gris (zusammen 78 %) plus 22 % Chardonnay. Diese drei „vergessenen“ Sorten sind Teil der ursprünglichen DNA der Champagne, aber heute kaum noch zu finden. Umso spannender, wenn ein Winzer sie bewusst in den Vordergrund stellt. Im Glas zeigt sich der Les Goulats dann auch genauso charaktervoll, wie man es erwarten würde: gelbes Steinobst, Mirabelle, ein Hauch Nuss und etwas Holz. Sehr trocken, fast puristisch, mit einer feinen, lebendigen Säure. Trotz seiner Klarheit wirkt er ruhig und ausgewogen – kein lauter Wein, aber einer, der mit jeder Minute mehr Tiefe zeigt. Champagne-Facts 🍇 Assemblage: 78 % Arbane, Petit Meslier, Pinot Gris · 22 % Chardonnay 🪵 Ausbau: 100 % Holzfässer (fûts) 🍬 Dosage: 4 g/l (Brut) 📆 Jahrgänge im Blend: 2014 (64 %) + 2013 (36 %) 🍾 Tirage: 2016 · Produktion: 1.076 Flaschen 🗓️ Dégorgement: 05/2022 📍 Herkunft: Chamery, Montagne de Reims – Premier Cru Eine Flasche, die zeigt, dass Geschichte und Innovation sich nicht ausschließen müssen – sondern sich manchmal perfekt ergänzen. #TheChampagneGuy @grad.dk @riedel_official #Champagne #PersevalFarge #LesGoulats #Arbane #PetitMeslier #PinotGris #PremierCru #GrowerChampagne #ChampagneMoments
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Die Gartenlounge im Halbschatten. Ein ruhiger Nachmittag, an einem der letzten Ferientage bevor der Schulalltag der Kids wieder los geht und der Herbst langsam anklopft. Daher habe ich bewusst den La Pucelle – Cuvée Parcellaire von @persevalfarge gewählt. Getrunken aus meinem @riedel_official Fatto a Mano – Black Tie. Der Moment? Still, klar, fokussiert. Und genau so schmeckt auch dieser Champagner. Ein reinsortiger Pinot Noir mit kühler Frucht, salziger Mineralität, herber Frische – getragen von feiner Struktur und eleganter Länge. Holz? Dezent... Jeder Schluck vom La Pucelle hallt noch Minuten nach – perfekt zum Genießen, statt ihn nur nebenher zu trinken. Champagner-Facts: 🍇 100 % Pinot Noir (Einzellage – Parzellenwein) 📍 Premier Cru – Chamery, Montagne de Reims 🗓️ Tirage 2015 (Jahrgänge: 68 % 2013, 32 % 2014) ⏳ Degorgement: 10/2022 🕰️ Ausbau: 31 % im Holzfass ⚖️ Dosage: 3,4 g/l – Brut 📦 Limitierte Produktion: 1.285 Flaschen 🥂 Stil: mineralisch, strukturiert, kompromisslos trocken #TheChampagneGuy @grad.dk #PersevalFarge #LaPucelle #ParzellenChampagner #PinotNoir #Spätsommerglas #RiedelLove #CuvéeMitCharakter #BlackTieChampagne #ChampagnerLounge #NoFlutes
Auf Instagram weiterlesen →Conclusione
Il 2013 è un'annata che il mondo del vino deve ancora scoprire. Sottovalutata in gioventù, con il tempo troverà il suo posto tra le migliori annate della Champagne moderna. Un'annata per i pazienti, i curiosi, gli ossessionati di Champagne, e proprio per questo uno dei miei favoriti.











































