Mehr als nur "Bio"
Biodynamischer Weinbau geht über organische Landwirtschaft hinaus. Gegründet auf den Ideen von Rudolf Steiner, umfasst er kosmische Rhythmen, spezielle Präparate und ein ganzheitliches Verständnis des Weinbergs als lebendiges Ökosystem.
Das klingt esoterisch, und ist es teilweise. Aber die Ergebnisse sprechen für sich: Viele der besten Champagner-Winzer arbeiten biodynamisch.
Ich gebe zu, dass ich anfangs skeptisch war. Hornmist-Präparate, die bei Vollmond vergraben werden? Kieselpulver, das in Kuhhörnern überwintern muss? Das klingt nach Hokuspokus. Aber dann habe ich die Champagner probiert, und die Unterschiede waren nicht subtil. Sie waren deutlich. Und das hat mich überzeugt, mich tiefer mit dem Thema zu beschäftigen.
Die Stufen: Konventionell, Bio, Biodynamisch
Um das Ganze einzuordnen, muss man die drei Stufen verstehen:
Konventionell bedeutet: Synthetische Pestizide, Herbizide und Dünger sind erlaubt. Die meisten Champagner werden konventionell hergestellt. Das muss nicht schlecht sein, viele große Häuser produzieren hervorragenden Champagner auf konventionellem Weg. Aber der Boden leidet langfristig.
Organisch/Bio bedeutet: Keine synthetischen Pestizide oder Herbizide. Kupfer als Fungizid ist in begrenzten Mengen erlaubt. Organische Dünger statt Chemie. Das ist ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.
Biodynamisch geht noch weiter: Neben dem Verzicht auf Chemie kommen spezielle Präparate zum Einsatz, die Arbeit wird nach kosmischen Rhythmen ausgerichtet, und der Weinberg wird als geschlossenes Ökosystem verstanden.
Bio vs. Biodynamisch
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the_champagne.guy Heute wieder ein @champagnechavost , wie ich ihn kenne – diesmal der Rosé. Kein klassischer Rosé, sondern der typische Chavost-Ansatz: biodynamisch, ohne zugesetzten Schwefel, zero Dosage. Ein Rosé, der nicht über seine Farbe gefallen will, sondern über seinen Charakter. Die Farbe bewegt sich eher im gedeckten Roséton – klar, ruhig, nicht übertrieben. In der Nase kommt sofort dieses Naturwein-Feeling durch: rote Beeren, etwas Hagebutte, leicht kräutrig, dazu ein sehr sauberer, frischer Zug – ohne jede Schwere. Am Gaumen dann trocken und so präzise, wie ich es bei 0 g/l Dosage erwartet habe. Rote Frucht, etwas Granatapfel, ein Hauch Grapefruitschale – alles getragen von dieser typisch straffen Chavost-Säure. Zero Dosage und kein Schwefel geben ihm eine offene, ungeschminkte Textur: lebendig, ehrlich, sehr geradlinig. Ein Rosé, der die Handschrift des Winzers perfekt zeigt. Champagne-Facts 🍇 Biologisch bewirtschaftet · ohne zugesetzten Schwefel 📅 Dégorgiert: 01/2025 🍬 Dosage: 0 g/l · Brut Nature 📍 Chavot–Courcourt (Nähe Épernay) 🍾 Alkohol: 12,75 % vol 🎨 Stil: trocken · klar · lebendig · naturbetont #TheChampagneGuy @gabriel_glas @grad.dk @laclaye #Chavost #ChampagneChavost #RoseNature #BrutNature #ZeroDosage #GrowerChampagne #ChampagneLife #ChampagneVibes #laclayeperfectserve
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Heute geöffnet: @champagnechavost – Blanc Assemblage Brut Nature. Ein Naturwein-Meisterwerk aus Chavot-Courcourt: biodynamisch hergestellt, ohne Schwefelzugabe, ohne Dosage. Eine echte Herausforderung an den Alltag – und genau das macht ihn heute spannend. Ich habe in letzter Zeit viele eher zitrische Champagner getrunken, was ich eigentlich liebe – aber dieser hier war mal wieder eine schöne, cremige Abwechslung. Er fühlt sich vollmundiger an, weicher, mit deutlich spürbarer Textur, ohne dabei seine Frische zu verlieren. Champagne-Facts: 🥂 Rebsorten: Chardonnay & Meunier 🍬 Dosage: 0 g/l (Brut Nature) 🌱 Ausbau: ohne zugesetzten Schwefel (Vinification sans sulfites ajoutés) 📅 Degorgiert: 01/2025 📍 Herkunft: Chavot-Courcourt (südlich von Épernay, Vallée de la Marne) 🍾 Alkohol: 12,68 % Vol. #TheChampagneGuy @riedel_official @grad.dk #Champagne #GrowerChampagne #BrutNature #Chavost #ChampagneMoments #ChampagneTime
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Vor über 10 Jahren habe ich im Rahmen eines Projekts für eine Weinverkostung und ein Feature in einem Print-Magazin Gläser von @eisch_glass , @gabriel_glas , @zwieselglas und @leonardoglas bekommen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das All-in-One Gold Edition von Gabriel Glas – filigran, elegant und irgendwie immer passend. Aber damals? Da war mir gar nicht bewusst, wie sehr das Glas den Genuss beeinflusst. ✨ Jetzt, mit Champagner im Fokus, sehe ich das ganz anders. Wer meine letzten Posts verfolgt, merkt, dass ich immer wieder mit verschiedenen Gläsern experimentiere – von bewährten Klassikern bis hin zu spannenden Neuzugängen wie @josephinenhutte. Beim gestrigen @champagnelelargepugeot – Tradition hätte ich natürlich eines meiner gewohnten Gläser nehmen können. Aber stattdessen habe ich nochmal im Keller gestöbert – und siehe da: zwei Kartons von Zwiesel Glas kamen zum Vorschein! Darin: ein Rioja- und ein Riesling Grand Cru-Glas. Zum Champagner: 🍾 Lelarge-Pugeot – Tradition ist ein biodynamisch erzeugter Brut Champagner aus der Montagne de Reims, der Eleganz mit Tiefe verbindet. 🔹 Assemblage: Klassische Mischung aus Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier 🔹 Ausbau: Mindestens 36 Monate auf der Hefe für mehr Komplexität 🔹 Aromen: Noten von reifen Äpfeln, gerösteten Mandeln und feiner Brioche 🔹 Gaumen: Rund und harmonisch, mit einer lebendigen Säure und dezenter Cremigkeit Ein Champagner, der sich sowohl solo als auch zu Essen hervorragend entfaltet – und durch das richtige Glas nochmal eine ganz neue Facette zeigen kann. 🥂✨ 🔍 Der direkte Vergleich: ✔ Rioja-Glas: Mehr Frucht, mehr Komplexität, intensivere Mousse ✔ Riesling Grand Cru-Glas: Mehr Frische, ausgeprägtere Mineralität, der Champagner wirkte schlanker und präziser ... und das, obwohl die Gläser eine recht ähnliche Form haben und sich nur im Volumen und der Größe minimal unterscheiden. ❓ Wie hältst du es mit Champagner? Bevorzugst du auch Universal- oder Weißweingläser? Welches Glas ist deine Nummer 1? Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen! 🥂 #ChampagnerExperiment #Glasfrage #TheChampagneGuy #LelargePugeot #ChampagnerLeben
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the_champagne.guy Heute habe ich einen herausragenden Blanc de Blancs geöffnet: Die „Grand Cru Réserve“ von @champagnedesousa aus Avize. Die Familie De Sousa arbeitet komplett biodynamisch und organisch, was man ihren Weinen durch eine unfassbare Energie und Ausdruckskraft auch direkt anmerkt. Für diese Cuvée greifen sie auf ein absolutes Top-Terroir zurück: Die Trauben (100 % Chardonnay) stammen ausschließlich aus den Grand-Cru-Dörfern Cramant, Avize, Oger, Le Mesnil-sur-Oger und Chouilly. Die Rebstöcke für diesen Champagner haben ein beachtliches Durchschnittsalter von 43 Jahren und wurzeln tief in den puren Kreideböden. Ausgebaut wird der Grundwein zu 100 % im Stahltank, und zur Wahrung der reinen Aromatik wird auf jegliche Schönung und Filtration verzichtet. Ein Anteil von 30 % Reserveweinen gibt der Cuvée ihre wunderbare Beständigkeit und Tiefe. Im Glas ist er ein absoluter Traum: Er startet mit einer enormen Frische, eleganter Finesse und einer messerscharfen, puren Mineralität. Nach und nach öffnen sich dann wunderbare, warme Noten von zartem Brioche, etwas Butter und reifen Zitrusfrüchten, die den Gaumen herrlich umschmeicheln. Mit einer Dosage von 7 g/l (Brut) ist er perfekt ausbalanciert und zugänglich. Champagne-Facts 🥂 🍇 100 % Chardonnay (Blanc de Blancs) 📍 Terroir: Cramant, Avize, Oger, Le Mesnil-sur-Oger, Chouilly (Grand Crus) 🌱 Philosophie: Organisch & Biodynamisch 🍷 Reserveweine: 30 % 🕰 Ausbau: Stahltank, ungeschönt & unfiltriert 🍬 Dosage: 7 g/l (Brut) Fazit: Ein straffer, kreidiger und enorm eleganter Blanc de Blancs, der die Typizität der besten Grand-Cru-Lagen der Côte des Blancs meisterhaft auf die Flasche bringt. #TheChampagneGuy @erick_desousa @riedel_official @grad.dk #CoteDesBlancs #Avize #BiodynamicChampagne #GrowerChampagne @grad_rd
Auf Instagram weiterlesen →| Organisch/Bio | Biodynamisch | |
|---|---|---|
| Chemie | Keine synthetischen Pestizide | Keine synthetischen Pestizide |
| Düngung | Organische Dünger erlaubt | Nur eigene Präparate |
| Kupfer | Erlaubt (begrenzt) | Erlaubt (minimal) |
| Mondkalender | Nein | Ja, Pflanz- und Erntezeiten nach Mondphasen |
| Präparate | Nein | Horn-Mist, Horn-Kiesel, Kräuterpräparate |
| Zertifizierung | EU-Bio, AB | Demeter, Biodyvin |
Die biodynamischen Präparate
the_champagne.guy Bei uns kommt ja regelmäßig indisch auf den Tisch, und dieses Mal gab es das volle Wohlfühl-Programm: Butter Chicken, Royal Paneer, erfrischendes Raita, frisches Naan und duftender Gewürzreis – natürlich alles 100 % selbstgemacht! Wer schon mal indisch gekocht hat, weiß: Gegen diese geballte Ladung an intensiven Aromen und warmen Gewürzen kommt nicht jeder Wein an. Da braucht es einen Champagner mit ordentlich Struktur und Rückgrat. Meine Wahl fiel auf den „Saignée de la Montagne“ von @remi_georgeton , was definitiv eines der Top 3 Pairings war, die wir wie bisher zu indischer Küche hatten! Rémi Georgeton arbeitet in Rilly-la-Montagne komplett biodynamisch (Demeter & Ecocert zertifiziert). Für diesen Rosé de Saignée werden 100 % Pinot Noir-Trauben per Hand entrappt und für 18 Stunden mazeriert. Vergoren wird mit wilden Hefen, die Malo passiert spontan und der Ausbau findet zu 100 % im Holzfass statt. Ohne Filtration und ohne Schönung kommt hier die pure Natur ins Glas. Der Champagner hat richtig Wumms! Im Glas leuchtet er in einem kräftigen Orangerot mit kupferfarbenen Reflexen. In der Nase und am Gaumen bringt er eine enorme Dichte mit: kandierte Kirsche, Erdbeere und warme, leicht waldige Noten, gepaart mit einer fantastischen, fast schon samtigen Cashmere-Textur. Durch die niedrige Dosage von 3 g/l (Extra Brut) bringt er aber genau den Frische-Kick und die feine Säure mit, die man als Kontrast zur cremigen Sauce des Butter Chicken und des Royal Paneer braucht. Die leichte Tanninstruktur des Saignée greift die indischen Gewürze perfekt auf, ohne sie zu überlagern. Champagne-Facts 🥂 🍇 100 % Pinot Noir (Rosé de Saignée, 18h Mazeration) 📍 Terroir: Rilly-la-Montagne (Premier Cru) 🌱 Philosophie: Biodynamisch (Demeter & Ecocert), wilde Hefen, unfiltriert 🪵 Ausbau: 100 % im Eichenfass 📅 Basisjahr: 100 % 2021 🍬 Dosage: 3 g/l (Extra Brut) Fazit: Ein enorm charakterstarker, handwerklicher Rosé, der mühelos mit den kräftigsten Gewürzen mithalten kann und dem Essen absolut auf Augenhöhe begegnet. #TheChampagneGuy @gabriel_glas @grad.dk @mygabrielglas @grad_rd @laclaye #RemiGeorgeton #IndianFoodPairing #GrowerChampagne #RillyLaMontagne
Auf Instagram weiterlesen →the_champagne.guy Heute mal etwas ganz Besonderes: Ein Champagner, der komplett ohne chemische Zusätze auskommt. Nicht das ich solche Flaschen hier nicht schon öfter präsentiert habe, aber diese hier ist wirklich eine an die ich mich erinnern werde. Der „Le Gamin du Terroir“ von @romain_henin_vigneron ist biodynamisch vinifiziert und kommt komplett ohne Sulfite aus. Das nennt sich dann „Champagne vivant“ - lebendiger Champagner aus reiner Traubengärung. Und das schmeckt man: Kraftvoll, direkt und ungeschminkt. Was sofort auffällt: Diese Lebendigkeit und Klarheit im Geschmack. Straff und präzise, aber dabei erstaunlich rund. Romain arbeitet nach Mondphasen und setzt auf Pflanzen und Naturprodukte statt Chemie. Das Ergebnis ist ein Champagner, der zu 100% zeigt, was in den Trauben steckt. Champagne-Facts: 🍾 Assemblage: 40% Pinot Noir, 40% Pinot Meunier, 20% Chardonnay 🍷 Ausbau: Stahltank ⏱ Malolaktische Gärung: Blockiert 🥂 Dosage: Brut Nature (0 g/l) 📍 Herkunft: Aÿ, Mareuil-le-Port 💡 Stil: Biodynamisch, lebendig Das ist meine dritte Flasche von Romain Henin und bisher war ich von allen wirklich begeistert. #Champagnevivant @riedel_official @riedelteam_france @laclaye @grad.dk @grad_rd #BiodynamischChampagne #BrutNature #TheChampagneGuy
Auf Instagram weiterlesen →Das Herzstück der Biodynamik sind neun Präparate (500-508), die aus natürlichen Materialien hergestellt werden:
- Präparat 500 (Horn-Mist): Kuhdung, der über Winter in einem Kuhhorn vergraben wird. Im Frühling wird er verdünnt, dynamisiert (eine Stunde gerührt) und auf den Boden gesprüht. Fördert das Bodenleben.
- Präparat 501 (Horn-Kiesel): Gemahlener Quarz, der über Sommer im Kuhhorn reift. Wird auf die Blätter gesprüht und soll die Photosynthese und Reife fördern.
- Präparate 502-507: Verschiedene Kräuterpräparate (Schafgarbe, Kamille, Brennnessel, Eichenrinde, Löwenzahn, Baldrian), die dem Kompost zugesetzt werden.
Klingt das unwissenschaftlich? Absolut. Aber es gibt eine pragmatische Erklärung: Diese Praktiken zwingen den Winzer, extrem aufmerksam im Weinberg zu sein. Wer nach dem Mondkalender arbeitet, ist ständig draußen, beobachtet seine Reben, erkennt Probleme früher. Und wer auf Chemie verzichtet, muss seinen Boden gesund halten, was langfristig zu besseren Trauben führt.
Schmeckt man den Unterschied?
Viele Verkoster berichten, dass biodynamische Champagner eine besondere "Energie" und "Lebendigkeit" haben. Wissenschaftlich ist das schwer zu belegen, aber dass gesündere Böden und Reben bessere Trauben liefern, ist unbestritten.
Was ich persönlich beobachte: Biodynamische Champagner haben oft eine klarere Frucht, eine ausgeprägtere Mineralität und ein lebendigeres Mundgefühl. Sie wirken transparenter, als ob man durch den Wein hindurch den Boden schmecken kann. Das ist subjektiv, keine Frage. Aber es ist eine Beobachtung, die ich bei vielen Verkostungen zuhause mache.
Es gibt auch wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass biodynamisch bewirtschaftete Böden eine höhere mikrobielle Diversität haben. Mehr Pilze, mehr Bakterien, mehr Wurmaktivität. Das verbessert die Nährstoffaufnahme der Reben und beeinflusst die Zusammensetzung der Trauben, und damit den Geschmack des Weins.
Die Herausforderungen
Biodynamischer Weinbau in der Champagne ist nicht einfach. Das Klima ist feucht und kühl, ideale Bedingungen für Pilzkrankheiten wie Mehltau. Ohne synthetische Fungizide muss man häufiger mit Kupfer arbeiten, was die Böden langfristig belasten kann. Und ein nasser Jahrgang kann schnell zum Desaster werden, wenn die einzige Waffe im Arsenal Kupfer und Schwefel ist.
Hinzu kommt der Arbeitsaufwand. Biodynamik erfordert mehr Handarbeit, mehr Beobachtung, mehr Präsenz im Weinberg. Das kostet Zeit und Geld, Ressourcen, die nicht jeder Winzer hat.
Biodynamische Winzer in der Champagne
Einige der bekanntesten: Champagne Fleury (Pionier seit 1989), David Léclapart, Champagne De Sousa, Marie Courtin, Franck Pascal. Auch größere Häuser wie Roederer haben Teile ihrer Weinberge auf biodynamische Bewirtschaftung umgestellt, ein Zeichen, dass der Ansatz auch im großen Maßstab funktioniert.
Fleury verdient besondere Erwähnung als Pionier: Jean-Pierre Fleury begann 1989 mit der biodynamischen Umstellung, zu einer Zeit, als man ihn dafür für verrückt erklärte. Heute ist Fleury einer der angesehensten Produzenten der Champagne und hat bewiesen, dass Biodynamik und Qualität kein Widerspruch sind.
Ob man an kosmische Kräfte glaubt oder nicht, die besten biodynamischen Champagner gehören zu den ausdrucksstärksten und lebendigsten, die ich kenne. Die Philosophie mag polarisieren, die Qualität nicht.






























