Die Cuvée
Maison Lefébure, geführt von Sébastien und Marie-Laurène, versteht sich als „Disciple du Sol“, als Schüler des Bodens. Das Haus arbeitet in zwei Terroirs zugleich, der Côte du Petit Morin und der Côte des Bar, und stellt die Bodencharakteristik konsequent in den Mittelpunkt. Tradition und kreative Freiheit gehören hier zusammen, bis hin zu den kunstvoll gestalteten Etiketten.
Stella Maris, der Stern des Meeres, ist dafür das beste Beispiel. Schon das Etikett mit seiner Meerjungfrau spielt mit Botticellis Geburt der Venus, eine humorvolle Verbindung aus Antike, Kunstgeschichte und Genuss. Im Glas steckt ein reinsortiger Blanc de Blancs: hundert Prozent Chardonnay aus der Côte du Petit Morin, ausgebaut im Eichenfass, unfiltriert und von Hand gerüttelt.
Als Extra Brut zeigt der Wein zunächst mineralische Präzision, öffnet sich mit Luft und Zeit aber zu einer buttrigen Cremigkeit mit einem Hauch Popcorn. Eine Flasche, die Geduld und die richtige Temperatur belohnt, am besten zwischen zehn und zwölf Grad, wo sich die feinen Nuancen erst ganz entfalten.
Meine Tastings
Manchmal erzählt ein Etikett genauso viel wie der Champagner selbst, und beim Stella Maris Blanc de Blancs lohnt sich ein genauer Blick.
Stella Maris, „Stern des Meeres“, ein Name, der sowohl maritim als auch mystisch klingt. Doch hinter dem verspielten Etikett steckt mehr als nur eine schöne Illustration. Meine Interpretation: Das Motiv erinnert an klassische Darstellungen der Geburt der Venus, insbesondere Botticellis Meisterwerk. Die Meerjungfrau mit Champagnerglas scheint eine humorvolle Adaption dieser mythologischen Szene zu sein, ein Mix aus Antike, Kunstgeschichte und Genusskultur.
Das passt perfekt zu einem Winzerhaus, das tief in der Côte du Petit Morin verwurzelt ist, aber gleichzeitig traditionelle Weinherstellung und kreative Freiheit verbindet. Spannend ist auch das Zitat von Leon Battista Alberti (1450), das Maison Lefébure im Zusammenhang mit diesem Champagner gepostet hat: „Die Malerei ist ein Fenster zur Welt.“ Ist also auch dieses Etikett ein Fenster, in die Welt des Winzers, in die Philosophie hinter dem Wein?
Zum Champagner selbst: 100 % Chardonnay aus der Côte du Petit Morin, Ausbau in Eichenfässern, unfiltriert und handgerüttelt, Extra Brut, mit mineralischer Präzision und cremiger Struktur. Trinktemperatur 10 bis 12 Grad empfohlen, zwischen 7 und 12 Grad probiert, wobei die feinen Nuancen bei wärmerer Temperatur deutlich besser zur Geltung kommen. Nach 15 Minuten im Glas wird die buttrige Cremigkeit dominanter, und es kommt ein Hauch von Popcorn durch, ein spannender Champagner, der sich mit etwas Luftkontakt erst richtig entfaltet.
the_champagne.guy Manchmal erzählt ein Etikett genauso viel wie der Champagner selbst – und beim @maisonlefebure – Stella Maris Blanc de Blancs lohnt sich ein genauer Blick. 🌊 Stella Maris – „Stern des Meeres“ – ein Name, der sowohl maritim als auch mystisch klingt. Doch hinter dem verspielten Etikett steckt mehr als nur eine schöne Illustration. 🔍 Meine Interpretation: Das Motiv erinnert an klassische Darstellungen der Geburt der Venus, insbesondere Botticellis Meisterwerk. Die Meerjungfrau mit Champagnerglas scheint eine humorvolle Adaption dieser mythologischen Szene zu sein – ein Mix aus Antike, Kunstgeschichte & Genusskultur. Das passt perfekt zu einem Winzerhaus, das tief in der Côte du Petit Morin verwurzelt ist, aber gleichzeitig traditionelle Weinherstellung & kreative Freiheit verbindet. 📜 Spannend ist auch das Zitat von Leon Battista Alberti (1450), das Maison Lefébure im Zusammenhang mit diesem Champagner gepostet hat: _„Die Malerei ist ein Fenster zur Welt.“_ Ist also auch dieses Etikett ein Fenster – in die Welt des Winzers, in die Philosophie hinter dem Wein? 🖌️ @maisonlefebure – liege ich mit dieser Interpretation richtig? Oder steckt noch eine ganz andere Geschichte hinter der Meerjungfrau von Stella Maris? Ich bin gespannt! ——— 💡 Zum Champagner selbst: - 100 % Chardonnay aus der Côte du Petit Morin - Ausbau in Eichenfässern, unfiltriert & handgerüttelt - Extra Brut, mit mineralischer Präzision & cremiger Struktur - Trinktemperatur: 10–12°C empfohlen, aber ich habe ihn zwischen 7–12°C probiert und tue mir heute schwer, die feinen Nuancen genau zu greifen. Vielleicht eine Flasche, die mehr Zeit & die richtige Temperatur braucht? Nach 15 Minuten im Glas hat meine Frau einen interessanten Punkt herausgeschmeckt: Die buttrige Cremigkeit wird dominanter, und es scheint ein Hauch von Popcorn durchzukommen. ——— Was sagt ihr – kennt ihr Champagner, die beim ersten Glas schwer greifbar waren, sich aber mit der richtigen Temperatur oder etwas Luft komplett verändert haben? Bin gespannt auf eure Erfahrungen! 🥂 #StellaMaris @josephinenhutte @maisonlefeburecottage @marielaurenelefebure #ChampagneLefébure #ArtMeetsWine #TheChampagneGuy
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| Produzent | Maison Lefébure |
| Cuvée | Stella Maris Blanc de Blancs |
| Kategorie | Blanc de Blancs |
| Rebsorten | Chardonnay (100%) |
| Terroir | Côte du Petit Morin |
| Ausbau | Eichenfass, unfiltriert, handgerüttelt |
| Stil | Extra Brut |
| Highlights | mineralisch, cremig, Eichenfassausbau, buttrig |




