Jahrgang 2025 — Noch im Werden
Der Champagner-Jahrgang 2025: Die Grundweine sind gerade erst im Fass. Erste Eindrücke und 12 Champagner mit 2025er-Basis verkostet.
Champagner-Jahrgänge seit 1980 — Wetter, Stil und persönliche Tastings.
Der Champagner-Jahrgang 2025: Die Grundweine sind gerade erst im Fass. Erste Eindrücke und 12 Champagner mit 2025er-Basis verkostet.
Der Champagner-Jahrgang 2024: Ein kühler Sommer bringt frische, säurebetonte Grundweine. 11 erste Champagner verkostet.
Der Champagner-Jahrgang 2023: Nach Extremjahren eine willkommene Rückkehr zu einem ausgewogenen Profil. 5 Champagner verkostet.
Der Champagner-Jahrgang 2022: Extremer Sommer mit Dürre und Hitze. 11 Champagner verkostet — reife, konzentrierte Weine.
Der Champagner-Jahrgang 2021: Nach drei warmen Jahren brachte Spätfrost und ein kühler Sommer die Champagne zurück zu einem klassischeren Profil. 20 Champagner verkostet.
Der Champagner-Jahrgang 2020: Warm und reif, aber mit überraschender Eleganz. 21 Champagner verkostet — ein Klimawandel-Jahrgang.
Der Champagner-Jahrgang 2019: Einer der heißesten je gemessenen — und trotzdem voller Überraschungen. 35 Champagner verkostet.
Der Champagner-Jahrgang 2018: Warmjährig mit erstaunlicher Frische. 24 Champagner verkostet.
Der Champagner-Jahrgang 2017: Frühreif, fruchtig und sofort zugänglich. 6 Champagner verkostet — ein sympathischer Alltagsjahrgang.
Der Champagner-Jahrgang 2016: Trotz katastrophalem Frühling einer der besten modernen Jahrgänge. Straff, mineralisch, langlebig. 14 Champagner verkostet.
Der Champagner-Jahrgang 2015 brachte warme, konzentrierte Weine mit reifer Frucht. 16 Champagner verkostet — ein Jahrgang für Genießer.
Der Champagner-Jahrgang 2014 lieferte ausgewogene, klassische Champagner. Nicht spektakulär, aber zuverlässig gut und vielseitig einsetzbar.
Der Champagner-Jahrgang 2013 war einer der spätesten überhaupt. Kühle Bedingungen, hohe Säure, schmale Ernte — ein Jahrgang, der an 1996 erinnert.
Der Champagner-Jahrgang 2012 brachte eine kleine Ernte mit konzentrierten, strukturierten Weinen. Intensität aus Knappheit.
Der Champagner-Jahrgang 2011 war ein frühes, warmes Jahr mit leichten, fruchtbetonten Weinen. Wenig Tiefe, aber trinkfreudig.
Der Champagner-Jahrgang 2010 war ein herausforderndes Jahr mit später Reife und heterogener Qualität. Wenig Millésime-Material.
Der Champagner-Jahrgang 2009 brachte reife, sonnige Weine mit weicher Frucht und niedrigerer Säure. Zugänglich und charmant.
Der Champagner-Jahrgang 2008 gilt als einer der besten des 21. Jahrhunderts. Straff, langlebig, mit unglaublicher Säure und Konzentration.
Der Champagner-Jahrgang 2007 war ein frühes, warmes Jahr mit zugänglichen, aber kurzlebigen Weinen. Wenig Millésime-Material.
Der Champagner-Jahrgang 2006 startete schwierig, wurde aber vom goldenen September gerettet. Heterogene Qualität, aber einzelne Highlights.
Der Champagner-Jahrgang 2005 lieferte feine, elegante Weine. Kein Blockbuster, aber ein Jahrgang mit Finesse und gutem Alterungspotenzial.
Der Champagner-Jahrgang 2004 brachte die Champagne nach der Hitze von 2003 zurück zur Normalität. Frische, klassische Weine mit guter Balance.
Der Champagner-Jahrgang 2003 war geprägt von der Jahrhunderthitze. Reife, kräftige Weine mit wenig Säure — ein Ausnahmejahrgang im wörtlichen Sinne.
Der Champagner-Jahrgang 2002 ist ein Klassiker: elegant, präzise, mit großartigem Chardonnay. Einer der besten Jahrgänge des frühen 21. Jahrhunderts.
Der Champagner-Jahrgang 2001 war ein schwieriges Jahr. Regen, Fäulnis und niedrige Reife forderten die Winzer der Champagne heraus.
Der Champagner-Jahrgang 2000 brachte leichte, charmante Weine. Kein großes Jahr, aber ein angenehmer Start ins neue Jahrtausend.
Der Champagner-Jahrgang 1999 brachte üppige, fruchtbetonte Weine. Großzügig im Stil, schnell trinkbereit, ein Jahrgang zum Genießen.
Der Champagner-Jahrgang 1998 brachte kräftige, strukturierte Weine. Ein unterschätzter Jahrgang mit überraschendem Lagerpotenzial.
Der Champagner-Jahrgang 1997 brachte reife, zugängliche Weine mit weicher Frucht. Ein kommerzieller Erfolg, kein Sammlerstück.
Der Champagner-Jahrgang 1996 gilt als einer der besten des 20. Jahrhunderts. Hohe Säure, mineralische Tiefe und außergewöhnliche Lagerfähigkeit.
1995 brachte die Champagne zurück auf Kurs. Ein eleganter, ausgewogener Jahrgang nach Jahren der Enttäuschung — Vorbote des großen 1996.
Der Champagner-Jahrgang 1994 markiert eine leichte Verbesserung nach den schwierigen Jahren 1992 und 1993. Solide, aber unspektakulär.
1993 war ein schwieriger Jahrgang in der Champagne. Regen, kühle Temperaturen und Fäulnisdruck — nur wenige Häuser deklarierten einen Millésime.
Der Champagner-Jahrgang 1992 steht im Schatten von 1990 und 1996. Doch wer genauer hinschaut, findet reife, zugängliche Weine mit Charme.
Schwerer Spätfrost im Frühling dezimierte die Ernte dramatisch. Der Sommer konnte die Schäden nicht kompensieren — er war kühl und wechselhaft. Die geringe
Nahezu perfekte Bedingungen: Ein warmer, trockener Sommer mit ausreichend Regen im September. Die Trauben erreichten volle physiologische Reife bei noch gu
Ein heißer Sommer brachte frühe Reife und hohe Zuckergrade. Die Ernte begann früh — bereits Anfang September. Die Trauben waren reif, aromatisch und mit mo
Ein langer, gleichmäßiger Sommer ohne Hitzeextreme lieferte gesunde Trauben mit außergewöhnlich hohen natürlichen Säurewerten. Die Ernte begann relativ spä
Ein kühler, feuchter Sommer führte zu verzögerter Reifung und hohem Fäulnisdruck. Die Winzer mussten rigoros selektieren, und selbst dann erreichten die Tr
Der Sommer 1986 war durchwachsen — wechselhaft mit Regenphasen, aber ein trockener, warmer September rettete die Ernte. Die Trauben kamen gesund und mit or
Der Winter 1984/85 war bitter kalt — einer der kältesten seit Jahrzehnten. Viele befürchteten Frostschäden an den Reben. Doch die Kälte reinigte die Weinbe
Der Sommer 1984 war kühl, nass und sonnenscheinarm. Die Trauben erreichten kaum Reife, der Fäulnisdruck war hoch. Die Erntemengen waren gering und die Qual
Ein heißer, trockener Sommer versprach viel — aber Regen zur Erntezeit machte vielen Winzern einen Strich durch die Rechnung. Wer früh las, hatte hervorrag
Nach zwei schwierigen Jahren brachte 1982 Erleichterung. Ein warmer, sonniger Sommer mit idealen Bedingungen ließ die Trauben perfekt ausreifen. Die Ernte
Ein katastrophaler Frühling mit schwerem Spätfrost im April dezimierte die Ernte bevor sie begonnen hatte. Der Sommer brachte keine Erholung — wechselhaft,
Der Jahrgang 1980 war geprägt von einem kühlen, feuchten Sommer mit wenig Sonnenstunden. Die Blüte verlief ungleichmäßig, und die Vegetationsperiode war du